Oh, wie schön ist...

14August
2013

Donnerstag, indonesische Ortszeit: 4.00 Uhr

Auf dem Rückweg... :)
14August
2013

Nachtrag: Uff...

Alles gebongt! ;)
14August
2013

Uff...

Letzter Tag. Tag der Rückreise von den Gilis nach Bali. Problem Nummer 1: Ich liege mit Übelkeit und Magen-Darm-Problemen im Bett. Lage: stabil! ;) Problem Nummer 2: Lukas hat gerade gelesen, dass wir für dem Boot nach Bali 24 Stunden vorher Bescheid geben müssen. Haben wir nicht! Das Boot fährt in zwei Stunden. Lage: Uff...
13August
2013

Lukas und die Riesenschildkrören

"Ich habe drei gesehen, drei Riesengroße. Mit zweien bin ich zehn Minuten lang geschwommen. Einfach so nebenher. Die sind riesengroß, vielleicht ein oder zwei Meter. Die andere hat gefressen. Und die hat ihre Ruderflossen benutzt zum Essen. So Grümzeug hat sie gefressen, vom Meeresboden. Dann kam sie an die Wasseroberfläche. Müssen Schilddkröten atmen, Schatz? Müssen die nach Luft schnappen? Ja, oder? Das sind doch Reptilien?! Dann kam sie mir näher. Ich bin dann lieber mal weggeschwommen..." Lukas freut sich.
13August
2013

Die Schnorchelzicke und der letzte Tag auf den Gilis

Die letzten beiden Nächte auf den Gilis haben wir auf der Westseite von Gili Meno verbracht: hier ist es noch ruhiger, nur ab und zu hört man die Glöckchen der vorbeifahrenden Pferderikschas und zu den festen Zeiten die Rufe oder Gesänge des Muezzins von Gili Trawangan. Sonst nur die dahinplätschernde Wellen... Diese Seite der Insel ist perfekt zum Schnorcheln. Lukas hat schon allerlei bunte Fische in den verschiedenstes Größen und Farben gesehen. Und sogar eine riesige Meeresschildkröte, die hier nur einige Leute zu Gesicht bekommen. "Die war bestimmt soooooooooo groß", erzählte er voller Begeisterung und zeigte mit seinen Händen etwa zwei Meter. Ich muss tatsächlich sagen, dass ich ein wenig neidisch bin, ich hab nichts gesehen... Äh, doch... Ein Schwarm kleiner, hässlicher schwarzer Fische. Aber die Wahrheit, die dahinter steckt, ist die: Ich kann nicht schnorcheln. Und jedesmal, wenn ich es versuchen will, werde ich zickig und schnappe erst nach einer langen Weile (!) wieder ein, weil's einfach nicht klappt. Deshalb lass ich es jetzt! Vielleicht besser so... Vielleicht hätte ich in der Badewanne daheim üben sollen... ;) Heute ist jedenfalls unser letzter richtiger Tag hier in Indonesien. Morgen früh geht es mit dem Boot wieder nach Bali, diesmal in Süden, nach Jimbaran - um dann am Donnerstag ganz früh (4.00 Uhr) zum Flughafen zu fahren: Bali - Singapur - nach Hause. Ich freue mich immer riesig aufs Reisen, aber ich freue mich auch immer riesig aufs Heimkommen...
12August
2013

Von Warungs, dem Meer und Trinkgeld

Hier auf Gili Meno gibt es eigentlich nur ein "richtiges" Restaurant und einige kleine Warungs. Warungs sind Imbissstände. Allen gemeinsam ist, dass man - egal wo man hin geht - immer direkt am Meer sitzt. Wundervoll... Man merkt deutlich, dass der Tourismus hier noch in den Anfängen ist. Trinkgeld lässt den Menschen ein tolles und ganz ehrliches Lächeln aufs Gesicht zaubern... Ein Lächeln, das wir in Deutschland nicht mehr kennen: Dankbarkeit.
11August
2013

Chilli Pilli ;)

Heute haben wir den ganzen Tag nichts gemacht außer am Strand zu liegen, die Sonne zu genießen und im badewannenwarmen Meer zu baden... Sonst? Nichts! Chilli Pilli eben!
10August
2013

Entschleunigung...

Puh, endlich angekommen! Nach einer langen Warterei ging es heute mit dem Fastboat Richtung Gili Islands. Die Überfahrt stellte ich mir ein bisschen ruhiger vor als sie dann tatsächlich war. Riesengroße Wellen und eine unruhige See (ich weiß nur nicht, ob sie tatsächlich unruhig war oder ob das noch schlimmer werden kann?!) machten die Fahrt hierher ein bisschen ungemütlich, an einigen Stellen verspürte ich auch ein bisschen Angst... Eigentlich dachte ich, ich könnte nach Delfinen Ausschau halten, stattdessen habe ich nur Wasser gesehen. Umso glücklicher war ich als wir dann hier ankamen. Wir sind auf Gili Meno, der kleinsten Insel der Gili Islands, die übrigens zu Lombok gehören - nicht zu Bali. Die Menschen sind hier rein muslimisch, in Bali vor allem hinuistisch plus so eine Naturreligion. Kurzer Eindruck von hier... Klapprige Pferde - es gibt keine Auros oder andere Fahrzeuge. Türkisblaues Meer - unsere Hauptbeschäftigung wird hier Schnorcheln und chillen sein. Sandige Wege - es gibt hier keine Straßen. Man merkt eben: Wir sind auf einer kleinen, sehr kleinen Insel! Es gibt kein Geldautomat, kein Supermarkt,... Wasser, Lebensmittel, Getränke werden von anderen Inseln geholt... Internetempfang geht mal, dann wieder nicht (Mama, die nächsten Tage kann ich wohl nicht anrufen!) Entschleunigung? Entschleunigung!
10August
2013

Auf geht's...

auf die Gili Islands! Yippie!
09August
2013

Tour durch Ostbali

Puh... Heute haben wir mal wieder viel erlebt. Neben dem Besuch einiger Wassertempel (genau genommen zwei ;)) waren wir auf einem indonesischen Markt. Interessante Erfahrung - denn wir waren die einzigen Touristen weit und breit. Etwa eine viertel Stunde liefen wir durch die Marktstände und versuchten natürlich alles zu sehen, was es zu sehen gibt. Die Besonderheit hier ist, dass die Menschen hier noch sehr bäuerlich und einfach leben. So gibt es eben auf dem Markt auch Tiere: Hühner in Käfigen, kleine Schweinchen an einer Stange festgebunden, tote Fische im Wasser,... Wir haben Kekse oder Cracker und schwarzen Reis gekauft. 250 g Reis für 4000 Rupien. Das sind umgerechnet nicht einmal 30 Cent... ;) Auf dem Markt haben uns die Menschen, vor allem die Kinder, ziemlich angestarrt und ganz viel gelächelt. Eine Frau blieb neben mir stehen und sagte "Oh, you are beautiful!". Wahrscheinlich sehen die Menschen hier nicht so oft blonde, große Touristen... ;) Danach ging dazu einer kleinen indonesischen Schokoladen- und Seifenfabrik. Direkt am Meer neben der Fabrik gab es eine riesengroße Schaukel, mit der man "ins Meer" Schaukeln konnte... Toll! Lukas hat sich sogar getraut von einem Podest Schwung zu nehmen und mindestens drei Meter hoch zu Schaukeln... Der Mutige! In einer Silberfabrik konnte man sehen, wie die Menschen Silber herstellen bzw. bearbeiten. Fast hätte ich mir einen schönen Armreif gekauft, aber wir haben schon so viel gekauft, dass ich vernünftig war - und der Preis war sowieso nicht der Beste! Auf dem Weg sahen wir sehr viel ursprüngliches Bali, unter anderem die Schlachtung von Schweinen. Kern in Bali kommt das Essen für die Menschen eben nicht auf dem Supermarkt. Schweine werden oft nur zu großen Anlässen - Hochzeit oder Beerdigung - geschlachtet! Beides schon gesehen... Jetzt liegen wir bisschen am Pool und warten auf unseren Spa-Termin... ;) Liebe Grüße nach Deutschland!
Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.